• 4. März 2020
  • Wake up Redaktion
Von Irgendwas mit Medien zu meinem Praktikum bei Wake Up

Von „Irgendwas mit Medien“ zu meinem Praktikum bei Wake Up

  „Ich studiere Mal irgendwas mit Medien“: den Plan hört man zugegebenermaßen ziemlich oft bei Abiturienten bzw. Studienanfängern, sonderlich einzigartig ist der Gedanke also vielleicht tatsächlich nicht. Vor 1,5 Jahren hatte auch ich diesen Gedanken und bin aus einem kleinen bayrischen Dorf nach Düsseldorf gezogen, um „irgendwas mit Medien“, genauer Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität, zu studieren.„Irgendwas mit Medien“ ist ja ganz schön und gut, aber was hat das Ganze auf dem Wake up Blog zu suchen? Ganz einfach: Nach drei Semestern in meinem Studium habe ich mich dazu entschieden, dass es an der Zeit ist, praktische Erfahrungen zu sammeln. Und so bin ich Anfang Februar für ein Praktikum hier bei Wake up Communications gelandet und jetzt heißt es für die nächsten 3 Monate: Byebye Hörsaal, hallo Berufsleben.  

Der Weg zu Wake up. Wie? Wo? Warum?

Warum habe ich mich dazu entschlossen, ausgerechnet bei Wake up ein Praktikum zu machen? Naja, let’s be honest, für mein Studium habe ich ein Pflichtpraktikum von drei Monaten vorgeschrieben, welches ich bis zu meinem Bachelor absolviert haben muss. Allerdings wollte ich dieses Pflichtpraktikum auch nicht willkürlich irgendwo machen. Bereits in der 10. Klasse habe ich ein Schülerpraktikum in einer Werbeagentur absolviert. Dabei merkte ich, dass ich mir dieses Agency Life, wie man so schön sagt, ziemlich gut vorstellen könnte. In meinem Studium habe ich dann aber langsam gemerkt, dass ich den Bereich PR doch noch interessanter finde, als nur Werbung. Also habe ich versucht beides zu verbinden und ganz plump nach PR-Agenturen in Düsseldorf gesucht. Dabei bin ich eher zufällig auf Wake up gestoßen, und dachte mir sofort: „Die Agentur sieht für ein Praktikum doch ganz sympathisch aus.“ Als ich dann noch von den Agenturhunden gelesen hab, und tatsächlich eine Stellenausschreibung für ein Praktikum ausgeschrieben war, in der eine unbegrenzte Kekszufuhr erwähnt wurde, war es endgültig um mich geschehen. Ich habe am selben Tag noch meine Bewerbung rausgeschickt. Letztendlich führte eins zum anderen und knapp zwei Monate später saß ich hier im Büro für meinen ersten Praktikumstag.  

Standart-Studium, aber kein Standart-Praktikum

So durchschnittlich der Plan „irgendwas mit Medien“ zu studieren ist, so wenig durchschnittlich ist mein Praktikum bei Wake up. Die Agentur ist eher kleiner, familiär und ich wurde von Tag eins als Teil der Familie aufgenommen. Zugegebenermaßen habe ich von Bekannten schon Horrorgeschichten über ihre Praktika gehört, dass sie sich eher als „Sklaven und Kaffeekocher“ gefühlt haben, als echte Mitarbeiter. Natürlich hatte auch ich ein bisschen Angst, dass es mir da so ergehen könnte. Aber diese Angst war ab der ersten Minute wie weggeblasen. Keine Spur von Sklaverei oder Aufgaben wie Kaffee kochen oder kopieren. Ich war von Minute eins an Teil des Teams.  

Der Alltag des Berufslebens

Mein Praktikum begann mit viel Wirbel um die Lambertz Monday Night, welche ein paar Tage vor meinem ersten Tag stattgefunden hatte. Es drehte sich also alles um die Nachberichterstattung: Bildunterschriften, Posting-Texte, Albumtitel und – achja - Bildunterschriften. ? Als der erste Stress der Lambertz Monday Night aber auch wieder vorbei war, begann der ganz normale Alltag. Dieser besteht immer noch zu einem Großteil aus schreiben, was mir auch sehr viel Spaß macht. Natürlich Posting-Texte und Bildunterschriften, aber auch Blogbeiträge, wie zum Beispiel diesen hier. Darüber hinaus stehen täglich auch noch ganz andere Dinge an: Es gibt Food-Shootings, für die erst Mal eingekauft und gekocht werden muss. Im Anschluss muss natürlich auch alles aufgegessen werden. ;) Neben der Interaktion mit den verschiedenen Communities der Kunden (Community Management, wie man es professionell nennt), muss man auch gelegentlich auf kleinere Krisen in den sozialen Medien reagieren (Krisenmonitoring). Davon einmal abgesehen, ist da ja auch noch Karneval, der natürlich auch gefeiert werden muss. Alles in allem erhalte ich also einen super Überblick über alle wichtigen Punkte im Agenturleben. Mein Zwischenfazit nach meinen ersten Wochen bei Wake up: Ich habe bereits jetzt schon mehr praktische Erfahrungen gesammelt, als in den letzten eineinhalb Jahren meines Studiums und entwickle langsam eine Vorstellung davon, in welche Richtung ich nach meinem Studium irgendwann gerne gehen möchte. Außerdem weiß ich, wie wichtig es ist sich auf seinem Arbeitsplatz wohl zu fühlen. Und nette Kollegen, flauschige Hunde und leckere Kekse am Arbeitsplatz tragen definitiv einen erheblichen Anteil dazu bei.   Wie sehen eure Praktikumserfahrungen? Egal ob Kaffeekocher oder Teammitglied, wir freuen uns auf eure Beiträge und Kommentare!
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