• 9. April 2019
  • Wake up Redaktion
Als Informationswissenschaftler in einer PR-Agentur - Mein erster Monat Praktikum bei Wake up Communications Blog

Als Informationswissenschaftler

in einer PR-Agentur

Mein erster Monat Praktikum bei Wake up Communications

  Fangen wir erstmal mit den Formalitäten an: Mein Name ist Nghia und ich studiere derzeit Informationswissenschaft und Sprachtechnologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Auf der Suche nach einem dreimonatigen, aufschlussreichen Praktikum bin ich auf die Webseite von Wake up Communications gestoßen. Eine „Agentur für aufgeweckte PR und Social Media“, außerdem mit einem Herz für Food und Hunde und einem spannenden und umfangreichen Leistungsspektrum. Cooler geht’s doch nicht, oder? Und siehe da – ich bekam auf meine Bewerbung sehr schnell eine Rückmeldung und nun ist auch schon mein erster Monat hier rum.  

Informationswissenschaft und PR?

 

„Okay, Informations- ... was?“ Nicht selten werde ich gefragt, was es mit dem Studienfach auf sich hat und ob es mit Informatik gleichzusetzen ist. Jein. Zwar habe ich einige praktische Module aus der Informatik – Informationswissenschaft befasst sich allerdings mit Information und Wissen und deren Repräsentation in digitalen Systemen. Zu den Teilbereichen gehört unter anderem der Informationsmarkt, eine Disziplin, in der man sich unter anderem mit der Netzökonomie, Informationspolitik und dem Marketing in digitalen Netzen beschäftigt. Und da kommen wir auch schon der öffentlichen Arbeit näher, denn heutzutage sind Social-Media-Kanäle als Möglichkeiten sich im Internet zu vernetzen nicht mehr wegzudenken. Durch ein Seminar an der Uni habe ich diesbezüglich bereits einen theoretischen Einblick ins Social Media Marketing erhalten, das mein Interesse für PR enorm gesteigert hat.

 

Und ab ins kalte Wasser!

  Zugegeben: Ich hatte bis vor Kurzem noch keine redaktionellen Erfahrungen gesammelt. Eine meiner Hauptaufgaben im Praktikum ist die redaktionelle Arbeit für unterschiedliche Kunden (darunter Blogbeiträge und Postingtexte), so dass ich mir relativ schnell ein Gefühl für unterschiedliche Schreibstile (oder wie man hier sagt: Wordings) aneignen konnte. Sämtliche Beiträge werden immer von den Kollegen Korrektur gelesen. Finde ich gut, denn so weiß ich genau, welche Fehler ich gemacht habe und worauf ich in Zukunft achten sollte. Ich weiß noch ganz genau, wie meine ersten Postingtexte, geschweige denn Blogbeiträge nach der Korrektur aussahen … wie eine Klausur, für die man nicht gelernt hat. Anfangs ist das völlig normal und heute kann ich bezeugen, dass sich die „Fehler“ in den Texten tatsächlich verringern und ich im redaktionellen Schreiben sicherer geworden bin. Darüber hinaus besteht meine Arbeit darin, dem Kreationsteam unter die Arme zu greifen und bei der Konzeption und visuellen Umsetzung zu helfen. Da ich auch privat gerne Food fotografiere und veröffentliche (Don’t judge me!), konnte ich in diesem Kontext auch praktische Tipps und Tricks erhaschen. Einmal erklärt, durfte ich sofort alles selbstständig bedienen und bearbeiten, was mir sehr gut gefällt. Auch die Betreuung des Wake up Instagram-Accounts durfte ich für eine Woche übernehmen und meine bisherigen Eindrücke als Praktikant erzählen.  

Die Zwischenbilanz

  Die ersten vier Wochen meines Praktikums sind schon vorbei und ich konnte bisher einige Facetten der spannenden PR-Welt kennenlernen. Und dennoch erwarten mich jeden Tag immer wieder neue Aufgaben und Arbeitsweisen, weshalb die Zeit sehr vielseitig und interessant bleibt. In diesem Sinne bin ich frohen Mutes und freue mich auf die verbleibenden zwei Monate bei Wake up Communications!   Wenn ihr mehr über studentische Erfahrungen bei Wake up lesen möchtet, dann schaut doch mal bei meinen lieben Kolleginnen vorbei: Für diejenigen, die das Studium und den Nebenjob möglichst stressfrei unter einen Hut kriegen wollen, hat Mandy als damalige studentische Hilfskraft ihr Erfolgsrezept zusammengetragen. Jenny beleuchtet in ihrem Beitrag, weshalb sie sich bei Wake up beworben hat und welchen Mehrwert Wake up für sie bietet. Beide sind mittlerweile feste Bestandteile des Teams.
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