• 21. Februar 2022
  • Wake up Redaktion
Praktikum im Homeoffice? Kann auch cool sein!

Praktikum im Homeoffice? Kann auch cool sein!

Zum Ende des ersten Halbjahres in der Oberstufe ging es für uns beide nochmal auf ein richtiges Highlight zu. Ein erstes Praktikum sollte uns dabei helfen, schonmal einen weiten Blick in die Zukunft zu wagen. Wenn wir ehrlich sind, hat uns beim Gedanken daran in erster Linie das Entkommen vom eintönigen, langweiligen Schulalltag gereizt – dass wir uns aber tatsächlich auf die Zukunft freuen können, nehmen wir aus unserer Zeit bei Wake up auf jeden Fall mit.

Der Weg ist das Ziel

Aber erstmal einen Schritt zurück. 10. Klasse – Praktikum – wie immer. Oder auch nicht. Denn die Pandemie macht es uns Schüler*innen bekanntlich nicht einfach. Davon ist auch ein Schülerpraktikum nicht ausgenommen. Etwas, das wohl jede*r Schüler*in nach der ersten Euphorie feststellen musste. Zugegeben – ein paar Absagen für recht kurz angelegte Zeiträume sind nicht gerade ungewöhnlich. Aber wie schwer es wirklich wird, wenn man nicht mehr nur ein großer Aufwand ist, sondern auch noch ein erhöhtes Risiko, mussten wir (fast) alle selbst erfahren. Absagen über Absagen, die zwar alle irgendwie nachvollziehbar waren, aber die Frustration trotzdem nicht milderten. Doch irgendwann war es dann so weit und es hieß:

Erwartungen und Vorfreude

Als unsere Lehrer*innen uns zum ersten Mal fragten, wie denn unsere Erwartungen sind und ob wir uns denn überhaupt darauf freuen würden, ins Berufsleben hineinzuschnuppern, wenn das nur im Homeoffice möglich ist, stand für uns sofort fest: Die Vorfreude lassen wir uns auf keinen Fall nehmen! Warum auch? Ob Homeoffice oder nicht, uns stand ein absolutes Traumpraktikum bevor. Also schrieben wir bei Erwartungen auf: Erfahren, wie der Agenturalltag aussieht und nett aufgenommen werden. Mit diesen Gedanken im Gepäck ging es dann ab dem 17.01.2022 für uns ins Praktikum bei Wake up Communications.

Gute Gedanken ziehen auch gute Dinge an …

Jula und Hannah kreieren Fotohintergründe. … ganz nach diesem Motto wurden dann auch all unsere Erwartungen übertroffen und wir verbrachten eine unfassbar aufregende, interessante und tolle Zeit bei Nadja und ihrem Team. Nach einer super lieben Begrüßung, die uns schonmal die erste Nervosität genommen hatte und einem Eingewöhnungstag, bei dem es darum ging, uns Wake up näher zubringen, folgte auch schon unser erstes persönliches Highlight: selber Postingtexte verfassen! Neben weiteren kleineren Schreibaufträgen, diesem Blogbeitrag, zahlreichen Videokonferenzen, zu denen auch wir stets eingeladen waren, eigene Ideen oder Vorschläge mit(ein)zubringen, ließen uns von Zeit zu Zeit auch immer mehr Kolleg*innen an ihren Projekten und Aufgaben teilhaben. Was uns natürlich ermöglichte, die Kund*innen der Agentur besser kennenzulernen und zusätzlich sehr viele interessante Eindrücke in verschiedene Themen zu bekommen. So nahmen uns Jule, Tina und Jana beispielsweise in die Welt der Kreation mit, in der wir uns von coolen Animationen über vielfältige Food-Fotografie bis hin zum perfekten Videoschnitt begeistern ließen. Auch hier durften wir gleich selbst mit anpacken, als es für uns an Tag drei hieß: Stifte fallen lassen und eine Auszeit vom Schreibtisch. Denn mit der Unterstützung von Tina ließen wir unserer Kreativität freien Lauf und kreierten selbst Fotohintergründe. Und mit genauso viel Action ging es auch in den darauffolgenden Tagen weiter. Egal ob bei Redaktionsplanungen, Brainstormings, Postings oder PR, wir wurden überall an die Hand genommen und sammelten tolle Erfahrungen. Zum Ende hin freuten wir uns noch einmal über ein besonderes Highlight in Form eines Videodrehs. Überfordert mussten wir uns mit den vielen neuen Eindrücken und vollem Programm aber zu keiner Sekunde fühlen, was wir nicht zuletzt den ganzen helfenden Händen zu verdanken hatten, die uns stets zur Seite standen.
Themen:
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