Recherche, Projektmanagement, Workflow & Kommunikation: Die Wake up Communications Top 5 Tools für unsere Agentur

Die Top 5 Agentur Tools bei Wake up Communications

Top 5 Agentur Tools bei Wake up Communications
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In unserer aufgeweckten Agentur begegnen uns immer mal wieder Tools, die uns das Leben (und die Arbeit) leichter machen sollen. Sie reichen von Datenbanken über Bildbearbeitungssoftware bis hin zu Social Media Tools. Aus diesem Grund haben wir unsere Top 5 Agentur-Tools, die wir (fast) täglich nutzen, für euch zusammengestellt.

Agentur-Tool Nummer 1: Social Media im Blick mit Hootsuite

Unsere verwalteten Social Media Kanäle im Auge zu behalten kann manchmal ganz schön stressig werden. Wenn z. B. bei Lambertz ein großes Gewinnspiel ansteht, dann kommen schnell über 1.000 Kommentare bei Facebook und Twitter zusammen. Um diesen Ansturm sinnvoll bearbeiten zu können, benutzen wir das Social Media Management Tool Hootsuite. Es eignet sich aber ebenso für das Monitoring der Kanäle und bietet den Vorteil, dass wir Postings mit der Terminierungsfunktion kanalübergreifend im Voraus planen können.

Hootsuite

Agentur-Tool Nummer 2: Besser recherchieren mit Meltwater News

Wake up Communications benutzt meltwater news, um die Journalistendatenbank auf dem neusten Stand zu halten.

Meltwater News: Unser Datenbank Tool der Wahl

Der Verteiler ist das Rückgrat guter PR-Arbeit – ohne eine vernünftige Journalistendatenbank geht gar nichts. In zwei Jahren Wake up Communications haben wir intensiven Kontakt zu vielen Medien aufgebaut und gepflegt. Was aber, wenn ein Journalist eine Redaktion verlassen hat? Oder wir uns ganz neue Bereiche erschließen müssen? Mit Meltwater News haben wir die für uns ideale Lösung gefunden. Uns stehen zwei Herangehensweisen offen: die Indexsuche direkt nach Journalisten oder die Suche nach Kontakten, die über ein spezifisches Thema geschrieben haben. Für uns besonders wichtig: Wir können schnell unseren Verteiler auf dem Laufenden halten, ohne zeitaufwendige Telefonate und Recherchen durchzuführen.

Meltwater News

Agentur-Tool Nummer 3: Projektmanagement mit Asana

Unsere Agentur wächst (und wächst, und wächst…), daher hat uns die interne Aufgabenverteilung immer mal wieder vor Herausforderungen gestellt. Wer ist für was zuständig und wann muss welches Projekt abgeschlossen sein? Um den Überblick behalten zu können, haben wir uns für die Projektmanagementsoftware Asana entschieden. Aufgaben können gegenseitig zugeteilt werden und bleiben dabei für jeden einsehbar. Beim wöchentlichen Teammeeting hat es sich außerdem bewährt, die einzelnen Tasks in der Gruppe zu besprechen und dadurch Ressourcenengpässe bereits im Vorfeld zu erkennen.

Asana

Agentur-Tool Nummer 4: Schönere Bilder mit Canva

Mit dem Bildbearbeitungstool Canva erstellt Wake up Communications Bilder für die Social Media Kanäle.

Danke für 33.333 Lambertz-Fans. Mit Canva kein Problem.

Wir sind keine Werbe- oder Grafikdesignagentur. Dennoch brauchen wir für das Community Management unserer Kunden fast täglich ansprechende Bilder und Grafiken. Für uns hat sich dabei u. a. das Online-Grafiktool Canva bewährt. Teamintern hat sich unser Praktikant Philipp als versierter Canva-Künstler profiliert, der damit in wenigen Minuten coole Bilder erstellt. Dabei stehen viele Grafikelemente zur Verfügung, die wir ganz nach unseren Wünschen anpassen können. Mit nur wenigen Klicks gelingen so richtige „Meisterwerke“, die auch auf den von uns verwalteten Kanälen zu sehen sind.

Canva

Agentur-Tool Nummer 5: Schnellere Kommunikation mit WhatsApp

Mit der App WhatsApp kommuniziert Wake up Communications intern.

Cat Content und vieles mehr – WhatsApp wird zur internen Kommunikation genutzt.

Kommunikation steht bei uns nicht nur im Namen, sie ist auch das A und O, wenn es um effizientes Arbeiten geht. Wir sind oft unterwegs – ob bei Kunden, auf Messen oder halten Workshops. In einer WhatsApp-Gruppe sind jetzt fast alle Kollegen (außer Technikverweigerin Dinka) vertreten. Dort chattet das Team nicht nur über Organisatorisches, auch das ein oder andere Katzenbild macht schon einmal die Runde. Der Vorteil: Das eigene E-Mail Postfach bleibt dem Kontakt mit unseren Kunden vorbehalten und wird nicht unnötig mit Mails verstopft.

WhatsApp

Wir benutzen das Shariff-Plugin anstelle von üblichen Share-Buttons. Dadurch sind eure Daten geschützt und euer Surf-Verhalten wird nicht getrackt – bye bye, digitaler Fußabdruck. Eine Datenübertragung zum sozialen Netzwerk findet erst dann statt, wenn ihr aktiv den jeweiligen Share-Button drückt. Ihr könnt also sharen, liken und tweeten so viel ihr wollt – mehr Informationen erhält das jeweilige soziale Netzwerk nicht.

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